+49 (0)3904 . 8769910 info@bcf-unternehmensberatung.de

GmbH-Gründung künftig im Homeoffice möglich

Digitalisierungsrichtlinie

Mit der Digitalisierungsrichtlinie wird ein erster Schritt in Richtung Digitalisierung des Gesellschaftsrechts gemacht. GmbH-Gründung künftig von zu Hause aus möglich?

Mit der Digitalisierungsrichtlinie gibt es ab dem 01.08.2022 die Möglichkeit zur (Bar-) Online-Gründung von GmbHs und UGs (haftungsbeschränkt),

Möglichkeit zur Online-Gründung durch die Digitalisierungsrichtlinie

Wer in Deutschland eine GmbH gründen möchte, muss dazu persönlich bei einem Notar erscheinen. Doch warum sollte man sich in einer Zeit, in der die Digitalisierung auf dem Vormarsch ist, Videokonferenzen in der Geschäftswelt nicht mehr wegzudenken sind, nicht auch online mit einem Notar treffen können?

(mehr …)

Umsatzsteuerliche Billigkeitsmaßnahmen aufgrund der Flutkatastrophe (BMF-Kommentierung)

BMF-Kommentierung Pro. Rolf- Radeisen StB, Dipl.- Kfm.

Nachdem die Finanzverwaltung in den vergangenen Monaten schon diverse Billigkeitsregelungen aufgrund der Corona-Pandemie veröffentlicht hatte, sind nun auch verschiedene temporäre Vereinfachungen für die Umsatzsteuer wegen der Flutkatastrophe beschlossen worden.

Die rechtliche Problematik

Unternehmen können unmittelbar von der Flutkatastrophe betroffen sein, wenn sie in den betroffenen – zerstörten – Gebieten Deutschlands ansässig sind. Aber auch unterstützende Unternehmen müssen sich für Hilfsmaßnahmen mit den sich daraus ergebenden umsatzsteuerrechtlichen Folgen auseinandersetzen. Insbesondere könnte hier die Besteuerung unentgeltlicher Wertabgaben nach § 3 Abs. 1b Satz 1 Nr. 3 UStG oder die Versagung eines Vorsteuerabzugs für unmittelbar für unentgeltliche Wertabgaben erworbene Gegenstände in Betracht kommen. Um nachteilige Folgen – insbesondere für die unterstützenden Unternehmen – zu verhindern, hat die Finanzverwaltung für einen kurzen Zeitraum die Anwendung bestimmter Grundsätze des Umsatzsteuerrechts im Billigkeitswege außer Kraft gesetzt.

(mehr …)

Rechnungslegung: Pflichten beim Ausstellen und Empfangen

1. Umsatzsteuer und Rechnungspflichten

Was gilt bei der Rechnungslegung? Welche grundsätzlichen Anforderungen sollte ein innerbetriebliches Kontrollverfahren sicherstellen? In welchen Fällen ist eine Rechnung zu erstellen?

Als Rechnung gilt jedes Dokument, mit dem eine Lieferung oder sonstige Leistung abgerechnet wird. Hierbei ist es egal, wie das Dokument bezeichnet wird (§ 14 Abs. 1 Satz 1 UStG). Eine Rechnung kann auch aus mehren Dokumenten bestehen (§ 31 UStDV), aus denen sich die Pflichtangaben insgesamt ergeben.

(mehr …)

Sachsen-Anhalt PLAN

Zuschuss zur Förderung der Erstellung von Insolvenzplänen und Sanierungskonzepten

Das Insolvenzplanverfahren ist ein entscheidendes Instrument, um die Geschäftsfortführung kleiner und mittler Unternehmen in Sachsen-Anhalt sicherzustellen. Mit dem Programm Sachsen-Anhalt PLAN der Investitionsbank Sachsen-Anhalt sollen mehr Unternehmen ermutigt werden, das Insolvenzplanverfahren zu wählen, um den Erhalt des Unternehmens nach einer Insolvenz zu sichern.

(mehr …)