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Eine fehlerhafte Rechnung berichtigen

Fehlerhafte Rechnungen – unter anderem bei Pflichtangaben – dürfen in den meisten Fällen berichtigt werden.

Es ist schon ärgerlich für den Steuerpflichtigen wenn eine fehlerhafte Rechnung – insbesondere durch falsche Pflichtangaben – nicht den gesetzlichen Vorschriften entspricht. In den meisten Fällen dürfen dann Rechnungen korrigiert werden. Voraussetzung dafür ist, dass der Rechnungsaussteller die Rechnung korrigiert. Daher ist es auch erforderlich, dass sich beide Unternehmer verständigen, um einheitlich vorzugehen. Andernfalls riskiert der Leistungsempfänger den Vorsteuerabzug und der leistende Unternehmer bleibt zur Abgabe der Steuer trotzdem verpflichtet.

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Leistungsbeschreibung in einer Rechnung (BMF-Kommentierung)

Die Rechnungslegung – worauf kommt es bei der Bezeichnung von gelieferten Produkten an? Worauf sollten Sie bei einer Rechnung beachten, damit Ihnen der Betriebsausgabe und der Vorsteuerabzug gewährleistet sind?

Mit Schreiben vom 01.12.2021 hat das BMF die Rechtsprechung des BFH zur Leistungsbeschreibung in einer Rechnung im Großen und Ganzen übernommen und den Anwendungserlass zum Umsatzsteuergesetz entsprechend geändert.

Hinweis: Bei teuren Produkten werden höhere Anforderungen an die Beschreibung in der Rechnungslegung gestellt.

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Rechnungslegung: Pflichten beim Ausstellen und Empfangen

1. Umsatzsteuer und Rechnungspflichten

Was gilt bei der Rechnungslegung? Welche grundsätzlichen Anforderungen sollte ein innerbetriebliches Kontrollverfahren sicherstellen? In welchen Fällen ist eine Rechnung zu erstellen?

Als Rechnung gilt jedes Dokument, mit dem eine Lieferung oder sonstige Leistung abgerechnet wird. Hierbei ist es egal, wie das Dokument bezeichnet wird (§ 14 Abs. 1 Satz 1 UStG). Eine Rechnung kann auch aus mehren Dokumenten bestehen (§ 31 UStDV), aus denen sich die Pflichtangaben insgesamt ergeben.

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